KARA BUKOWSKI
ALS DER FROSCH 
DAS UFER SAH


Monatelang galt es, sich an die neue Einheit zu halten – 1,5 Meter schützten und trennten uns. Doch dann kam der Sommer und der Frosch sah das Ufer. 


Wie fühlt sich Annäherung an, wenn Distanz zur Normalität geworden ist? Wie Sonne auf der Haut, Haut auf Haut und Berührungen im Freien? Kara Bukowskis Bilder entstanden im scheinbar schwerelosen Sommer 2020. Sie sind ein Intermezzo im pandemischen Alltag und eine Studie der Hoffnung.


48 Seiten, 25 digitale Fotografien, Broschur mit Fadenheftung
12,00 EUR – Erscheint am Sonntag, 20.06.2021

© Kara Bukowski, Essen

© Kara Bukowski, Essen

© Kara Bukowski

KARA BUKOWSKI

Kara Bukowski, geboren 1999 in Hannover, studiert seit Oktober 2019 Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre Arbeiten entstehen sowohl digital als auch analog und schöpfen aus alltäglichen, stillen Beobachtungen sowie aus feministischen 

Themen. Im September 2020 nahm sie an einem interdisziplinären Residenzprogramm in Leipzig teil, aus dem eine Gruppenausstellung zum Thema »Intimität« hervorging. Seitdem ist sie Mitglied im Kollektiv 24/x young artists. Neben der Fotografie arbeitet sie außerdem an Projekten aus dem Bereich der Videokunst. 

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