Echo & Narziss: Ausgabe 4

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Zeitschrift für junge Sprachkunst

Mit Texten von Fikri Anıl Altıntaş, Amelie Befeldt, Nilufar Karkhiran Khozani, Franziska König, Natascha Maier, Fredi Thiele, Laila Uhl.

16 Seiten, Zeitungsdruck
ISBN 978-3-949048-31-9

ECHO & NARZISS

Zeitschrift für junge Sprachkunst
Ausgabe 4


Mit der vierten Ausgabe von Echo & Narziss erscheint eine Zusammenstellung von Texten, die kein Leitthema verfolgt. Eine erkennbare Linie ergibt sich nur durch die Abwechslung – sowohl bei Inhalt als auch bei der Form. Und die den einzelnen Texten übergeordnete Funktion all dessen? Vielleicht die Erfahrbarkeit literarischer und perspektivischer Vielfalt, ein polyphones Echo. 

AUSGABE 4 – MIT BEITRÄGEN VON:

Fikri Anıl Altıntaş [er] ist freier Autor aus Berlin und #HeForShe Botschafter von UN Women Deutschland. Er schreibt über (kritische) Männlichkeit(en), Rollenbilder,  Konstruktion von marginalisierten, nicht-weißen Männlichkeiten und Orientalismus. In seinen Texten reflektiert er u.a. seine persönliche Sozialisation als auch Narrative über rassifizierte, türkisch-muslimisch gelesene cis-hetero Männer in einer weißen Mehrheitsgesellschaft. Seine Texte sind bereits u.a. in der Taz, der Freitag und Neues Deutschland erschienen. Sein Debüt Im Morgen wächst ein Birnbaum erscheint im April 2023 im btb-Verlag. Foto: Benjamin Zibner

Amelie Befeldt ist Autorin und Regisseurin für Dokumentarfilm. Ihr Kurzfilmdebüt feierte seine internationale Premiere auf den Hot Docs in Toronto. Neben ihrer Tätigkeit als Filmemacherin schreibt sie u. a. für den Filmverband Sachsen und veröffentlicht Kurzgeschichten in diversen Literaturzeitschriften. Ihre erste eigenständige Erzählung Crush erschien 2022 im Re:sonar Verlag. Foto: Charlotte Hennrich

Nilufar Karkhiran Khozani, 1983 in Gießen geboren, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Psychologie und absolvierte anschließend eine Ausbildung als Verhaltenstherapeutin. Sie veröffentlichte in verschiedenen Literaturzeitschriften. 2020 erschien ihr Gedichtband mit gesampelter Lyrik Romance Would Be a Very Fine Bonus Indeed. Sie war Artist in Residence beim PROSANOVA Festival 2020 und übersetzte das Skript Town Bloody Hall für den Film Als Susan Sontag im Publikum saß. Im August 2023 erscheint mit Terafik ihr erster Roman. Sie lebt in Berlin. Foto: Carl Philipp Roth

Franziska König, geboren 1999, studiert seit 2018 Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Sie veröffentlichte in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien. Neben dem Schreiben beschäftigt sie sich mit Fotografie und ist Preisträgerin des Deutschen Jugendfotopreises 2022. Mit Sprachkörper erscheint im Re:sonar Verlag ihre erste eigenständige Publikation. Foto: Bastian Schramm

Natascha Maier wurde 1983 in Kirgistan geboren und kam mit ihrer Familie im Alter von sechs Jahren nach Deutschland. Sie studierte Kommunikationsdesign in Ravensburg und lebt in Friedrichshafen. Ihre Texte erschienen in Anthologien und verschiedenen Zeitschriften, wie dem tuerspion, Mosaik oder Das Narr. Mit Erinnerungen auf der Zunge erscheint im Februar 2023 ihre erste eigenständige Buchpublikation im Re:sonar Verlag. Foto: Selina Hirscher

Fredi Thiele, geb. 1997, lebt und arbeitet in Zürich und Leipzig. Nach einem Germanistik-Studium in Leipzig studiert er_sie seit 2022 Theater mit dem Schwerpunkt Dramaturgie an der Zürcher Hochschule der Künste unter der Leitung von Jochen Kiefer und Marijke Hoogenboom. Bisher sind von Fredi Thiele die Lyrikbände wie wir werden und Die Bedingungen der Niederlage erschienen. Mit daseyn legt er_sie im Frühjahr 2023 sein_ihr Prosa-Debüt vor. Foto: irem

Laila Uhl (*1993 in Bad Urach) ist Konzeptkünstlerin und Kunstmediatorin. Sie studierte Kunstpädagogik in Leipzig und gründete 2018 Das Erotik Magazin, für das sie schreibt, foto- grafiert und konzipiert. 2021 war sie Residenzstipendiatin am Goetheinstitut Thessaloniki in Kooperation mit der Halle 14 und dem Literatur Magazin Edit. In ihren Texten behandelt sie feministische Perspektiven auf Kunst- und Kulturgeschehen und geht Fragen nach Identität und Trauma in Bezug auf postmigrantische Lebensrealität, Gender und Klassismus nach. Foto: privat

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